Ernährungs-ABC 

für Hunde & Katzen

Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört für mich die Aufklärung ohne Zeigefinger auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit Hilfe erprobter natürlicher Unterstützung.

Folgend findest du eine Reihe an Begriffen, die mit der Ernährung unserer Tiere direkt oder indirekt zutun haben. Mit dem Tastenkürzel STRG und f kannst du auf deinem PC oder Laptop auf dieser Seite auch nach Begriffen suchen. Auf deinem Handy oder Tablet müsste es hierfür auch eine Funktion "Auf Seite suchen" geben. 

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Acai

Acai-Beeren kommen aus Südamerika und sind vor allem durch ihren hohen Gehalt an Vitamin C und ihre antioxidative Wirkung bekannt. Erfahre hier mehr zum Thema. 

Acerola

Acerola kommen aus ursprünglich Mittelamerika. Auch sie haben einen hohen Gehalt an natürlichen Antioxidantien. Hier erfährst du mehr über Acerola.

Agilität

Unter Agilität versteht man allgemein sehr bewegliche Hunde und Katzen bzw. Tiere, die sportlich sehr aktiv sind. Wie du dein bewegungsfreudiges Tier am besten unterstützt, kannst du hier nachlesen. 

Algen

Algen sind ein- oder mehrzellige Wasserorganismen, die in der natürlichen Ernährung eine Vielzahl an Vorteilen bieten können. Hier erfährst du mehr über Algen.

Allergien

Eine allergische Reaktion tritt auf, wenn das Immunsystem eine potentielle Gefahr erkennt. Was du bei Allergien bei deinem Hund oder deiner Katze tun kannst, erfährst du hier. 

Aloe

Die Aloe oder auch Aloe Vera gilt als Heilpflanze vor allem bei äußerlichen Beschwerden der Haut. Wie du sie am besten bei deinem Hund oder deiner Katze anwendest, kannst du hier nachlesen.

Amaranth

Amaranth gehört zu den Pseudogetreidesorten. Ein Vorteil von Amaranth gegenüber herkömmlichen Getreidesorten, wie Weizen oder Roggen, ist, dass es kein Gluten enthält und daher auch für viele Allergiker ideal als Kohlehydratquelle genutzt werden kann. Mehr zu Amaranth und anderen Pseudogetreidesorten, findest du hier. 

Aminosäuren

Aminosäuren sind chemische Verbindungen, die als Bausteine von Proteinen dienen. Ohne Aminosäuren kann der Körper nicht richtig funktionieren. Alles über Aminosäuren, ihre Funktion und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, erfährst du hier

Analdrüsen

Die Analdrüsen versetzen den Kot unserer Hunde und Katzen mit einem Sekret, welches die Ausscheidung erleichtern soll. Im Normalfall machen diese keine Probleme. Bei falscher Ernährung oder anderen Erkrankungen kann es allerdings vorkommen, dass diese verstopfen. Was du dann tun kannst und wie du eine Verstopfung der Analdrüsen bei deinem Tier verhinderst, kannst du hier nachlesen. 

Analytische Bestandteile

Die analytischen Bestandteile sind in Deutschland und Österreich eine vorgeschriebene Information, die der Hersteller von Lebens- oder Futtermitteln erbringen muss. Sie geben eine ungefähre Übersicht, wie das Futter in seinen Grundbestandteilen zusammengesetzt ist. Mehr darüber, was sie uns genau verraten, erfährst du hier. 

Antioxidantien

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die den Organismus vor schädigenden Stoffwechselprodukten oder auch Umweltgiften schützen (sog. Freie Radikale). Wie sie genau wirken und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, erfährst du hier. 

Apfel

Unsere heimischen Äpfel können gut als Ergänzung im Napf landen oder als Snack gereicht werden. Sie liefern nicht nur Vitamine, sondern auch wichtige Ballaststoffe. Mehr zu Äpfeln erfährst du hier.  

Appetit

Der eine hat ihn mehr, der andere weniger. Appetit variiert von Tier zu Tier und kann auch durch andere Faktoren, wie Hormone, beeinflusst werden. Was du bei zu viel oder zu wenig Appetit tun kannst, erfährst du hier. 

Arthrose

Bei der Arthrose kommt es zum Verschleiß der Gelenkknorpel. Durch deren Abbau kommt es zu Schmerzen bei Bewegungen. Was du bei Arthrose bei deinem Hund oder deiner Katze tun kannst und wie du sie am besten verhinderts, kannst du hier erfahren. 

Auricularia 

Der Auricularia ist eine Pilzart, die vorwiegend in feuchten Waldgebieten wächst. In der TCM wird er wegen seiner stärkenden Kräfte auf das Herz-Kreislauf-System geschätzt. Mehr zu seiner Wirkung und dem Einsatzgebiet kannst du hier nachlesen. 

Auslassprinzip

Das Auslassprinzip ist das Gegenstück zur Ausschlussdiät. Auch hier geht es darum, ein Allergen oder eine potentielle Quelle einer Unverträglichkeit herauszufinden. Anders als bei der Ausschlussdiät, lässt man allerdings nur eine bestimmte Zutat weg. Mehr zum Konzept des Auslassprinzips und Allergien, erfährst du hier.

Ausschlussdiät

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Avocado

Die Avocado mag für uns Menschen eine leckere Ergänzung zu vielen Mahlzeiten darstellen – für unsere Hunde und Katzen aber ist sie giftig. Mehr zu giftigen Lebensmitteln kannst du hier nachlesen. 

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Ballaststoffe

Ballaststoffe sind ein Sammelbegriff für vorwiegend unverdauliche Kohlenhydrate und Fasern pflanzlichen Ursprungs. Sie sind wichtig für eine geregelte Verdauung. Welche Mengen für unsere Hunde und Katzen geeignet sind und wie du diese am besten in die Fütterung integrieren kannst, erfährst du hier. 

Bananen

Bananen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie bieten eine tolle Ergänzung zum Hauptfutter, sollten auf Grund des hohen Stärkegehalts allerdings nicht zu häufig gefüttert werden. Mehr zu Bananen kannst du hier erfahren. 

Basilikum

Basilikum ist nicht nur eine leckere kulinarische Abwechslung, er bietet auch viele gesundheitliche Vorteile, da er entzündungshemmend und magenberuhigend wirkt. Mehr über Basilikum und weitere Kräuter für die Fütterung deines Vierbeiners, kannst du hier entdecken. 

BANF 


BARF

„Biologisch Artgerechte Rohfütterung“ lautet meist die gängigste Schreibweise der Abkürzung BARF. Diese Art der Fütterung ist hart umstritten und gefühlt liebt oder hasst man sie. Die Vor- und Nachteile, sowie die korrekte Zusammensetzung und weitere Informationen zum Thema BARF zeige ich dir hier

Beeren

Verschiedene Beeren können eine tolle Ergänzung im Napf sein – aber es gibt auch einige Beeren, die leider giftig für unsere Hunde und Katzen sind. Hier kannst du mehr zu verschiedenen Beerensorten erfahren. 

Beta-Carotin

Was fast schon wie ein Teil eines Zauberspruchs klingt, ist tatsächlich ein Pigment, welches manchen Pflanzen ihre orange-rote Färbung verleiht und im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Mehr zu Beta-Carotin, Vitamin A und weiteren essenziellen Vitaminen für unsere Hunde und Katzen, kannst du hier nachlesen. 

Bierhefe

Bierhefe ist ein Nebenprodukt, welches beim Brauen von Bier entsteht. Bekannt ist sie vor allem durch ihren hohen Gehalt an B-Vitaminen und Biotin, welche sich positiv auf Haut und Fell auswirken. Mehr zur Bierhefe und weiteren Nahrungsergänzungen, erkläre ich dir hier. 

Biotin

Biotin wird auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet. Es ist vor allem für Enzymreaktionen verantwortlich, welche eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel von Fett- und Aminosäuren spielen. Daher ist es indirekt auch am Aufbau von Haut- und Haarzellen beteiligt. Mehr zu Biotin und weiteren Nährstoffen, erfährst du hier. 

Birkenzucker

Achtung giftig: Birkenzucker oder auch Xylit genannt, ist ein Zuckerersatzstoff, der im Humanbereich in vielen Süßspeisen Verwendung findet. Für unsere Fellnasen sind allerdings schon Kleinstmengen hochgiftig. Mehr zu Birkenzucker und anderen giftigen Lebensmitteln, kannst du hier nachlesen. 

Blaubeeren

Unsere heimischen Blaubeeren oder auch Heidelbeeren genannt, sind eine tolle Ergänzung zu jedem Futter für unsere Hunde und Katzen. Sie sind reich an Antioxidantien, sollten aber auf Grund der Fruchtsäure nicht in allzu großen Mengen verfüttert werden. Mehr zu Blaubeeren und weiteren Beerensorten erfährst du hier. 

Blättermagen

Der Blättermagen ist der letzte der drei Vormägen eines Wiederkäuers. Im Blättermagen werden vor allem Nährstoffe und Wasser resorbiert. Das Futter ist hier bereits sehr zersetzt und aufgeschlossen. Beim Barfen aber auch in einigen Fertigfuttern wird Blättermagen als tierisches Nebenprodukt verwendet. Mehr zum Blättermagen und anderen Futterkomponenten, erfährst du hier. 

Blumenkohl

Ja, tatsächlich darf auch Blumenkohl im Hundenapf landen. Allerdings solltest du auf die richtige Zubereitung achten. Katzen hingegen sollten allgemein lieber auf Kohl verzichten. Mehr zu Blumenkohl und weiteren Kohlsorten, erfährst du hier. 

Blut

Klingt vielleicht im ersten Moment etwas makaber, aber Blut ist eine absolut gesunde Ergänzung im Napf. Beutetiere bestehen aus bis zu 10 % Blut, keine Frage also, dass dieses in der natürlichen Ernährung sehr gut eingesetzt werden kann. Mehr zur Fütterung von Blut und welche Vorteile es bietet, kannst du hier erfahren. 

Brennnessel

Oftmals als Unkraut verschrien, ist die Brennnessel tatsächlich ein kleines Wunderwerk der Natur. Sie ist nicht nur reich an Nährstoffen, sondern kann auch ideal bei Gelenkproblemen oder Harnwegserkrankungen eingesetzt werden. Mehr zur Fütterung von Brennnesseln zur Vorbeugung oder bei Erkrankungen, kannst du hier nachlesen. 

Brokkoli

Wie andere Kohlgewächse auch, darf Brokkoli in Maßen an unsere Hunde verfüttert werden. Er liefert verschiedene Vitamine und Spurenelemente. Auch werden ihm krebszellenhemmende Wirkungen nachgesagt. Mehr über Brokkoli und andere Kohlsorten, erfährst du hier. 

Buchweizen

Buchweizen gehört zu den sogenannten Pseudogetreidesorten. Ähnlich wie echte Getreidesorten, ist Buchweizen reich an Kohlehydraten und kann ideal als Quelle dieser eingesetzt werden, vor allem wenn eine Allergie oder Unverträglichkeit gegen Gluten besteht. Mehr zu Buchweizen und Pseudogetreide, kannst du hier nachlesen. 

Butter

Butter kann in der Fütterung von Hunden und Katzen als Fettersatz eingesetzt werden, wenn keine anderen tierischen Fettquellen vertragen werden. Daher dient sie hier in erster Linie der Deckung des Energiebedarfs. Mehr zu Butter und Fett, erfährst du hier. 

C

Calcium

Calcium ist der mengenmäßig am häufigsten vorkommende Mineralstoff im Körper. Es wird vor allem für die Skelett- und Zahnbildung gebraucht. Daher ist Calcium gerade im Wachstum von Welpen und Kitten meist schwer diskutiert. Alles über die genauen Funktionen von Calcium, den Bedarf und die Quellen, kannst du hier erfahren. 

CBD-Öl

CBD ist ein Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Ihm werden diverse positive Eigenschaften nachgesagt, wie zum Beispiel eine entspannungsfördernde, antientzündliche und schmerzlindernde Wirkung. Daher kommt CBD-Öl auch vermehrt bei unseren Vierbeinern zum Einsatz. Ob und wie du CBD-Öl verwenden kannst, erfährst du hier. 

Chiasamen

Chiasamen gelten im Humanbereich schon lange als Superfood. Durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen, Eiweißen und Omega-3-Fettsäuren sind sie vor als langanhaltender und gesunder Sattmacher bekannt. Auch unsere Hunde können von Chiasamen profitieren, es gibt allerdings auch einige günstigere und nachhaltigere Alternativen. Mehr zu Chiasamen, Superfoods und deren Alternativen, kannst du hier nachlesen. 

Chinakohl

Chinakohl enthält viele gesunde Ballaststoffe, die dem Darm unserer Hunde guttun. Wie andere Kohlsorten auch, sollte er allerdings nur gekocht und in kleinen Mengen verfüttert werden. Katzen sollten lieber keinen Kohl bekommen. Mehr über die verschiedenen Kohlsorten, gibt es hier. 

Chlorella

Die Chlorella ist eine Süßwasseralge. Durch den hohen Gehalt an Mineralstoffen und Chlorophyll, kann sie vor allem bei einer Entgiftung als Kur ideal eingesetzt werden. Außerdem liefert sie gesunde Fettsäuren und ist allgemein eine gute Ergänzung im Napf. Mehr zu Chlorella und weiteren Algenarten, erfährst du hier. 

Cholesterin 

Oftmals eher negativ behaftet, ist Cholesterin allerdings ein wichtiger Baustein im Körper von uns und unseren Tieren. Es wird benötigt, um Hormone oder auch die Zellmembran zu bilden. Ein Zuviel kann allerdings auch durchaus negative Effekte auf den Kreislauf und vor allem das Herz haben. Mehr zu Cholesterin, weiteren Fetten und wie man diese in einer guten Balance hält, kannst du hier nachlesen.

Cranberry

Cranberries, oder zu Deutsch auf oft Moosbeeren genannt, kommen in den kühleren Gegenden von Europa, Nordamerika und Asien vor. Durch ihren hohen Gehalt an Vitamin A und C, wirken sie antioxidativ und entzündungshemmend. Mehr zu Cranberries und anderen Beerenarten, kannst du hier erfahren. 

Cordyceps

Der Cordyceps gehört zu den Vital- bzw. Heilpilzarten aus der TCM. Er soll sich vor allem positiv auf die Konzentration- und Leistungsfähigkeit auswirken, aber auch das Immunsystem stärken und auf dieses regulierend wirken, was zum Beispiel bei Autoimmunerkrankungen Abhilfe schaffen kann. Mehr zum Cordyceps und anderen Vitalpilzen, erkläre ich dir hier. 

D

Diät

Umgangssprachlich versteht man unter einer Diät einen bestimmten Ernährungsplan zum Abnehmen. Genau genommen, beschreibt eine Diät allerdings jegliche Ernährungsform (z. B.: Ketogene Diät, Low Carb Diät, etc.). Aber bleiben wir beim Abnehmen: Hier kannst du mehr darüber erfahren, was du tun kannst, wenn dein Liebling etwas abspecken sollte. 

Dinkel

Dinkel ist nah mit dem Weizen verwandt. Er schmeckt etwas kräftiger und leicht süßlicher, außerdem gilt er als gesünder als Weizen, da er mehr Proteine und Spurenelemente liefert. Allerdings enthält er auch mehr Gluten. Mehr zu Dinkel und weiteren Getreidesorten, kannst du hier nachlesen. 

Dosenfutter

Als Dosenfutter bezeichnet man allgemein Futter, welches in Dosen abgefüllt und verkauft wird. In dem meisten Fällen handelt es sich dabei um sogenanntes Nass- bzw. Feuchtfutter. Hier werden die Komponenten roh oder vorgekocht in die Dosen gefüllt und die gesamte Dose dann erhitzt. Mehr zum Thema Dosenfutter und weiteren Futterarten, erfährst du hier. 

E

Ei (Eigelb / Eiklar)

Eier sind eine wertvolle und nährstoffreiche Ergänzung im Napf. Allerdings gibt es bei der Fütterung einiges zu beachten, damit es zu keiner Überversorgung oder einem Mangel kommt. Was es du bei der Fütterung von Ei beachten solltest, habe ich hier für dich zusammengefasst. 

Einjähriger Beifuß 

Einjähriger Beifuß oder lateinisch auch Artemisia annua genannt, ist eine starke Heilpflanze und wird in der TCM schon seit Jahrhunderten bei schweren Krankheiten, wie Diabetes, Krebs oder Autoimmunerkrankungen, erfolgreich eingesetzt. Mehr zu Heilpflanzen und Einjährigem Beifuß, kannst du hier nachlesen. 

Eisen

Eisen ist ein essenzielles Spurenelement für unsere Hunde und Katzen. Es wird vor allem für die Bildung von Muskeln und Blut gebraucht und ist dabei indirekt auch am Sauerstofftransport und weiteren Körperfunktionen beteiligt. Mehr Infos zu Eisen und weiteren Nährstoffen, findest du hier

Eiweiß

Eiweiß ist eine alternative Bezeichnung für Protein. Dieses besteht aus verschiedenen Aminosäuren, welche die Bausteine von verschiedenen Zellen im Organismus darstellen und daher für viele körpereigene Prozesse benötigt werden. Mehr über Eiweiß und weitere Nährstoffe, kannst du hier finden. 

Elektrolyte

Als Elektrolyte bezeichnet man bestimmte, wasserlösliche Mineralsalze. Diese befinden sich zum Beispiel im Blut und sorgen hier dafür, dass der Blutdruck aufrechterhalten wird, Nervenreize weitergeleitet werden können oder der Stoffwechsel richtig funktioniert. Mehr zu Elektrolyten und weiteren Nährstoffen, gibt es hier zu lesen. 

Enteritis

Unter einer Enteritis versteht man eine Entzündung des Dünndarms. Ein häufiges Symptom ist voluminöser, sehr wässriger Durchfall, in dem sich auch unverdaute Futterbestandteile oder dunkles, verdautes Blut befinden können. Was du bei einer Enteritis bei deinem Tier tun kannst, erfährst du hier. 

Entzündung

Unter einer Entzündung versteht man allgemein eine heiße, angeschwollene und meist schmerzende Stelle am oder im Körper. Auslöser können mechanische oder chemische Reizungen, Reibung, Fremdkörper, Pathogene (Viren, Bakterien, Parasiten, etc.) oder auch Tumoren sein. Wie du Entzündungen am besten vorbeugst und was du bei einer Entzündung einer bestimmten Körperstelle tun kannst, kannst du hier nachlesen. 

Enzyme

Enzyme fungieren als so genannte Biokatalysatoren im Magen und vor allem im Darm. Sie beschleunigen dort die Reaktionen und sorgen so dafür, dass die Nahrungsbestandteile in ihre Einzelteile zerlegt werden, die dann vom Körper aufgenommen werden können. Mehr zu Enzymen und den Verdauungsprozessen, habe ich hier für dich erklärt. 

Erdbeeren

Wie viele andere Beeren auch, sind Erdbeeren eine leckere Ergänzung im Napf oder ein gesunder Snack für zwischendurch. Allerdings gibt es auch einige Beeren, die dein Liebling besser nicht fressen sollte. Mehr zu Erdbeeren und anderen geeigneten Obstsorten, gibt es hier. 

Eukalyptus

Eukalyptus enthält viele ätherische Öle und kann daher ideal bei Atemwegsbeschwerden oder anderen bronchialen Erkrankungen eingesetzt werden. Allerdings dürfen diese hier wirklich nur in sehr geringen Dosen bei Hunden eingesetzt werden. Katzen sollten lieber auf den Kontakt mit ätherischen Ölen verzichten. Mehr zu Eukalyptus und weiteren Heilpflanzen, kannst du hier erfahren. 

Extrudat

Extrudate werden vermehrt in der Futtermittelherstellung verwendet. Die meisten herkömmlichen Trockenfutter sind Extrudate. Sie werden unter viel Druck und einer hohen Temperatur hergestellt und benötigen einen relativ großen Kohlehydratanteil. Mehr zu den verschiedenen Trockenfuttersorten und deren Vor- und Nachteilen, habe ich hier für dich zusammengefasst. 

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